Overview

Nach Woche 7 der AFLE-Saison 2026 brennt die Luft in der Pass-Statistik der Liga. Mehrere Receiver lieferten am siebten Spieltag historische und spielentscheidende Darbietungen ab. Während einige Teams auf einer Bye-Week regenerierten, gab es in Florenz und Wrocław eine regelrechte Flut an Passing-Touchdowns, die die hinteren Ränge des Powerrankings komplett neu formierten. Die Analysten James Poovey und Edward Cole bewerten die Passempfänger nach dem siebten Spieltag.


Passempfänger-Powerranking (Woche 7)

1. Michael Harley Jr. (Panthers Wrocław)

  • Woche 7 Statistiken: 3 Receptions, 80 Yards, 1 Touchdown (Schnitt: 26.7 YPC, Lg: 60 Yards)
  • Gesamtbilanz: 29 Receptions, 607 Yards, 9 Touchdowns (durch Woche 7)
  • Trend: — (Bleibt auf Platz 1)
  • Justification: Harley Jr. verteidigt Platz 1. Beim hart umkämpften 38-27 Heimsieg gegen Paris fing er kurz vor der Pause einen vorentscheidenden 60-Yard-Touchdown. Er steht nun bei 9 Touchdowns in dieser Saison und bleibt die explosivste Offensivwaffe der Liga.

2. Jon Cole (Berlin Thunder)

  • Woche 7 Statistiken: 3 Receptions, 19 Yards, 0 Touchdowns (Schnitt: 6.3 YPC, Lg: 10 Yards)
  • Gesamtbilanz: 51 Receptions, 681 Yards, 7 Touchdowns (durch Woche 7)
  • Trend: — (Bleibt auf Platz 2)
  • Justification: Cole erlebte beim 7-43 Debakel gegen die Vikings einen der schwersten Tage seiner Karriere. Wiens Defense stellte die Berliner Offense komplett kalt, wodurch Cole auf magere 19 Yards gehalten wurde. Seine herausragenden 681 Yards in der Gesamtwertung sichern ihm jedoch knapp den zweiten Platz.

3. Kaylon Geiger (Rhein Fire)

  • Woche 7 Statistiken: Bye Week (Keine Spiele)
  • Gesamtbilanz: 27 Receptions, 425 Yards, 5 Touchdowns (durch Woche 7)
  • Trend: — (Bleibt auf Platz 3)
  • Justification: Die Bye-Week von Rhein Fire lässt Geiger unberührt auf Platz 3 verweilen. Nach wie vor ist er einer der gefährlichsten Kettenbeweger der Liga.

4. Harlan Kwofie (H) (Rhein Fire)

  • Woche 7 Statistiken: Bye Week (Keine Spiele)
  • Gesamtbilanz: 26 Receptions, 413 Yards, 2 Touchdowns (durch Woche 7)
  • Trend: — (Bleibt auf Platz 4)
  • Justification: Auch Kwofie regenerierte am schulfreien Wochenende. Er behält dank seiner starken letzten Wochen seinen vierten Platz.

5. Devin Leandre Carter (Firenze Red Lions)

  • Woche 7 Statistiken: 9 Receptions, 168 Yards, 4 Touchdowns (Schnitt: 18.7 YPC, Lg: 42 Yards)
  • Gesamtbilanz: 13 Receptions, 185 Yards, 5 Touchdowns (durch Woche 7)
  • Trend: Neu (Initial entry)
  • Justification: Carter lieferte das vielleicht spektakulärste Receiver-Spiel der Saison ab. Gegen die London Warriors fing er 9 Pässe für 168 Yards und sage und schreibe 4 Touchdowns (38, 8, 42 und 10 Yards). Er trug das Florenzer Passspiel im Alleingang und katapultiert sich direkt auf Platz 5.

6. Florian Larose (Paris Lights)

  • Woche 7 Statistiken: 4 Receptions, 116 Yards, 3 Touchdowns (Schnitt: 29.0 YPC, Lg: 85 Yards)
  • Gesamtbilanz: 10 Receptions, 178 Yards, 3 Touchdowns (durch Woche 7)
  • Trend: Neu (Initial entry)
  • Justification: Larose war der überragende Mann der Pariser Offense in Wrocław. Mit 116 Yards und 3 Touchdowns (inklusive eines fulminanten 85-Yard-Scores im ersten Viertel) brachte er die Panthers-Defense an den Rand der Verzweiflung. Seine Big-Play-Qualität sichert ihm Platz 6.

7. Marcus Libman (London Warriors)

  • Woche 7 Statistiken: 6 Receptions, 81 Yards, 2 Touchdowns (Schnitt: 13.5 YPC, Lg: 40 Yards)
  • Gesamtbilanz: 17 Receptions, 158 Yards, 5 Touchdowns (durch Woche 7)
  • Trend: Neu (Initial entry)
  • Justification: Libman ist der heimliche Touchdown-Garant der Warriors geworden. Beim Sieg in Florenz fing er zwei Scores (40 und 14 Yards) und steht nun bei 5 Touchdowns in der laufenden Kampagne. Seine Zuverlässigkeit in der Redzone bringt ihn auf Platz 7.