Overview
Nach Woche 3 der AFLE-Saison 2026 hat sich an der Spitze des Passempfänger-Rankings ein dramatischer Wechsel vollzogen. Während die bisherige Nummer 1 von einer bärenstarken Pariser Defense kaltgestellt wurde, lieferte die Konkurrenz in Florenz eine historische Rekord-Performance ab. Die Analysten James Poovey und Edward Cole bewerten die Leistungen der Passempfänger nach dem dritten Spieltag.
Passempfänger-Powerranking (Woche 3)
1. Jon Cole (Berlin Thunder)
- Woche 3 Statistiken: 12 Receptions, 230 Yards, 4 Touchdowns (Schnitt: 19.2 YPC, Lg: 75 Yards)
- Gesamtbilanz: 27 Receptions, 449 Yards, 6 Touchdowns (durch Woche 3)
- Trend: ▲ +3 (Zuvor Platz 4)
- Justification: Cole übernimmt mit einer geschichtsträchtigen Leistung in Florenz den Thron. Beim 45-12 Sieg fing er unglaubliche 12 Pässe für 230 Yards und 4 Touchdowns. Cole war für die gegnerische Defense schlicht unverteidigbar und führt die Liga nun in Empfangsyards an.
2. Michael Harley Jr. (Panthers Wrocław)
- Woche 3 Statistiken: 1 Reception, -2 Yards, 0 Touchdowns
- Gesamtbilanz: 19 Receptions, 365 Yards, 6 Touchdowns (durch Woche 3)
- Trend: ▼ -1 (Zuvor Platz 1)
- Justification: Ein gebrauchter Tag für Harley Jr. in Paris. Die Lights-Defense nahm ihn durch Double-Coverage komplett aus dem Spiel, wodurch er auf einen einzigen Catch für Raumverlust gehalten wurde. Seine sensationellen ersten zwei Wochen halten ihn jedoch knapp auf Platz 2.
3. Kevin Kaya (Alpine Rams)
- Woche 3 Statistiken: 6 Receptions, 110 Yards, 1 Touchdown (Schnitt: 18.3 YPC, Lg: 36 Yards)
- Gesamtbilanz: 11 Receptions, 191 Yards, 1 Touchdown (durch Woche 3)
- Trend: Neu (Initial entry)
- Justification: Kaya war der Hauptgarant für den ersten historischen Franchise-Sieg der Rams in London. Er knackte die 100-Yard-Marke und fing einen wichtigen 7-Yard-Touchdown im zweiten Viertel. Seine Qualitäten als Go-to-Guy für Seth Morgan wurden in dieser Woche eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
4. Harlan Kwofie (H) (Rhein Fire)
- Woche 3 Statistiken: 8 Receptions, 138 Yards, 0 Touchdowns (Schnitt: 17.3 YPC, Lg: 34 Yards)
- Gesamtbilanz: 11 Receptions, 189 Yards, 1 Touchdown (durch Woche 3)
- Trend: Neu (Initial entry)
- Justification: Obwohl Rhein Fire die erste Niederlage in Wien kassierte, zeigte Kwofie ein herausragendes Spiel. Er war die Lebensversicherung im Passspiel von Kenji Bahar und knackte mit 138 Yards die 100-Yard-Marke gegen die starke Vikings-Secondary.
5. Yannick Mayr (Vienna Vikings)
- Woche 3 Statistiken: 4 Receptions, 31 Yards, 0 Touchdowns (Schnitt: 7.8 YPC, Lg: 11 Yards)
- Gesamtbilanz: 13 Receptions, 220 Yards, 2 Touchdowns (durch Woche 3)
- Trend: ▼ -3 (Zuvor Platz 2)
- Justification: Im defensiv geprägten Spitzenspiel gegen Rhein Fire agierte Mayr unauffälliger als in der Vorwoche, steuerte jedoch wichtige Catches zur Absicherung der First Downs bei. Er bleibt einer der konstantesten Playmaker der Wikinger.
6. Bais Kouanda (Berlin Thunder)
- Woche 3 Statistiken: 7 Receptions, 90 Yards, 0 Touchdowns (Schnitt: 12.9 YPC, Lg: 22 Yards)
- Gesamtbilanz: 20 Receptions, 244 Yards, 1 Touchdown (durch Woche 3)
- Trend: — (Bleibt auf Platz 6)
- Justification: Im Schatten von Jon Coles Monster-Performance lieferte Kouanda eine ebenfalls extrem starke Leistung ab. Mit 90 Yards hielt er den Rhythmus der Offense hoch und etabliert sich als zweiter exzellenter Receiver im System von Jakeb Sullivan.
7. Darrell Stewart Jr. (Vienna Vikings)
- Woche 3 Statistiken: 7 Receptions, 83 Yards, 0 Touchdowns (Schnitt: 11.9 YPC, Lg: 18 Yards)
- Gesamtbilanz: 12 Receptions, 167 Yards, 2 Touchdowns (durch Woche 3)
- Trend: Neu (Initial entry)
- Justification: Stewart rückt dank seiner Zuverlässigkeit in die Top 7 auf. Er war in der ersten Halbzeit gegen Rhein Fire Holmes' wichtigste Anspielstation und bewies erneut seine extrem sicheren Hände.