Overview
Nach Woche 2 der AFLE-Saison 2026 wird das Bild der gefährlichsten Passempfänger der Liga klarer. Mit den Saisondebüts von Rhein Fire und den Paris Lights traten neue hochkarätige Akteure ins Rampenlicht. Gleichzeitig lieferten sich die Top-Receiver der ersten Woche ein packendes Fernduell. Die Analysten James Poovey und Edward Cole bewerten die Leistungen der Passempfänger nach dem zweiten Spieltag.
Passempfänger-Powerranking (Woche 2)
1. Michael Harley Jr. (Panthers Wrocław)
- Woche 2 Statistiken: 11 Receptions, 181 Yards, 2 Touchdowns (Schnitt: 16.5 YPC, Lg: 62 Yards)
- Gesamtbilanz: 18 Receptions, 367 Yards, 6 Touchdowns (durch Woche 2)
- Trend: — (Bleibt auf Platz 1)
- Justification: Harley Jr. zementiert seine Ausnahmestellung. Im High-Scoring-Duell gegen die Vikings legte er mit 11 Catches für 181 Yards und 2 Touchdowns (62 und 35 Yards) das nächste monumentale Spiel hin. Er führt die Liga in Yards und Touchdowns an und ist aktuell der defensiv am schwersten zu kontrollierende Spieler.
2. Yannick Mayr (Vienna Vikings)
- Woche 2 Statistiken: 6 Receptions, 133 Yards, 2 Touchdowns (Schnitt: 22.2 YPC, Lg: 54 Yards)
- Gesamtbilanz: 9 Receptions, 189 Yards, 2 Touchdowns (durch Woche 2)
- Trend: ▲ +5 (Zuvor Platz 7)
- Justification: Mayr machte in Wrocław das Spiel seines Lebens. Er war die treibende Kraft hinter Ben Holmes' Passing-Attack und überflügelte die Panthers-Defense mit Touchdowns von 44 und 54 Yards. Seine tiefe Geschwindigkeit macht ihn zu einer perfekten Ergänzung im variablen Wiener Passspiel.
3. Tristen Wallace (Paris Lights)
- Woche 2 Statistiken: 4 Receptions, 116 Yards, 2 Touchdowns (Schnitt: 29.0 YPC, Lg: 59 Yards)
- Gesamtbilanz: 4 Receptions, 116 Yards, 2 Touchdowns (Saisondebüt)
- Trend: Neu (Initial entry)
- Justification: Ein überragendes Saisondebüt für Wallace beim Pariser Heimsieg gegen Florenz. Mit nur 4 Catches knackte er die 100-Yard-Marke und erzielte zwei Touchdowns (59 und 13 Yards) von Evan Hillock. Seine Physis und Athletik machen ihn sofort zu einem Top-5-Receiver der Liga.
4. Jon Cole (Berlin Thunder)
- Woche 2 Statistiken: 7 Receptions, 85 Yards, 1 Touchdown (Schnitt: 12.1 YPC, Lg: 26 Yards)
- Gesamtbilanz: 15 Receptions, 219 Yards, 2 Touchdowns (durch Woche 2)
- Trend: ▼ -2 (Zuvor Platz 2)
- Justification: Cole bleibt konstant gefährlich. Beim Sieg in der Schweiz fing er 7 Pässe für 85 Yards und steuerte einen wichtigen 26-Yard-Touchdown bei. Obwohl er hinter Mayr und Wallace zurückfällt, bleibt er die tragende Säule im Berliner Passangriff.
5. Kaylon Geiger (Rhein Fire)
- Woche 2 Statistiken: 5 Receptions, 88 Yards, 2 Touchdowns (Schnitt: 17.6 YPC, Lg: 50 Yards)
- Gesamtbilanz: 5 Receptions, 88 Yards, 2 Touchdowns (Saisondebüt)
- Trend: Neu (Initial entry)
- Justification: Geiger fügte sich beim klaren Heimsieg gegen London sofort perfekt in die Rhein Fire Offense ein. QB Kenji Bahar fand Geiger für Scores von 50 und 8 Yards. Seine Agilität und Yards-After-Catch-Qualitäten machen ihn zu einer ständigen Bedrohung.
6. Bais Kouanda (Berlin Thunder)
- Woche 2 Statistiken: 4 Receptions, 41 Yards, 1 Touchdown (Schnitt: 10.3 YPC, Lg: 24 Yards)
- Gesamtbilanz: 13 Receptions, 154 Yards, 1 Touchdown (durch Woche 2)
- Trend: ▼ -3 (Zuvor Platz 3)
- Justification: Kouanda erzielte gegen die Alpine Rams seinen ersten Touchdown der Saison (24 Yards). Seine Empfangszahlen waren zwar geringer als in der ersten Woche, aber er bleibt ein unverzichtbarer Baustein für Jakeb Sullivan.
7. Niklas Schumm (Berlin Thunder)
- Woche 2 Statistiken: 5 Receptions, 94 Yards, 1 Touchdown (Schnitt: 18.8 YPC, Lg: 35 Yards)
- Gesamtbilanz: 7 Receptions, 110 Yards, 1 Touchdown (durch Woche 2)
- Trend: Neu (Initial entry)
- Justification: Schumm knackte beinahe die 100-Yard-Marke in der Schweiz. Seine Chemie mit Sullivan stimmte hervorragend, und sein 35-Yard-Touchdown gab Berlin die frühe Führung. Er rückt für den verletzten/weniger genutzten Kevin Laryea in die Top 7 vor.